Westalpen-Cross Der Weg von Martigny entlang dem Rückgrat nach Dolceacqua

GoWest-9

Level 4 - für Fortgeschrittene und Könner

Fahrleistungen: 14 Etappen mit 30 800 Hm bergauf, 31 300 Hm bergab und 900 km, Begleitfahrzeug

Preis pro Person:  900.- Euro

Termin:           14.07. - 29.07.2012

Tourguide:        Achim Zahn

Highlights:

die Bergfahrt durch Galerien über dem Mauvoisin-See in den Gletscherkessel von Charmotane mit dem Trail über das Fenetre du Durand, der verborgene Lac Ferret - Spiegel gewaltiger Mont Blanc-Trabanten, die Schmugglerroute über den Grand Col Ferret - alles fahrbar, das Mont Blanc-Panorama mit den Pfaden zum Gletscherdorf am Gletscherbach, das Murmeltierland über dem Lac de Roselend, die Dynamite Trails vom Himmel zur Hölle am Mont Cenis und das lebendige Städtchen Susa. die Platten-Trails zum Monviso, unglaublich, wie die Alpinis den Felsfluchten Wege abrangen, der erste Anblick des Cottischen Kaisers über den 13 Seen, die Tour aller Touren - der Giro am Viso mit dem höchsten Punkt der >> mulattiera << am Col de la Noire, 2956 Meter hoch, macht schweigsam, der Downhill vom blauen Seenauge am Longet entlang der Ubaye zur tiefstarrenden Pont de Chatelard - Landschaftsformen im Himalaya-Format, einer der besten Trial-Uphills der Alpen zur einem Adlerhorst gleichenden Batterie de Viraysse, der Roburent-Hochgebirgstrail - 6 Stunden Einsamkeit, Fulvia, Andrea und Peter vom Posto Tappa Ceaglio die Bergfahrt zur lebensgroßen Pantani-Statue am Colle Valcavera, die knirschende Strada Bianca Maira/Stura, Pasta auf der Gardetta-Hütte, die Abfahrt von der splittrigen Kerbe des Passo Roccia Branca auf der gta-Mulattiera, die Osteria della Pace in Sambuco, der Kanonen-Trail über die Bassa del Druos, die gta- mulattiera über den Passo del Duca im Naturpark Valle Pesio, die Ligurische Grenzkammstraße mit den Monti Sacarello und Grai, die Allavena-Hütte, der Toraggio-Trail - des Teufels Handwerk und das Spurt-Finale auf der Mailand-San Remo-Strecke mit Ausklang am Strand von Riva Ligure

 

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 seit 1989

WESTALPEN-CROSS: Genfer See > Mittelmeer

DER WEG - die mulattiera

Die Westalpenüberquerung vom Genfer See zum Mittelmeer ist der Marathon aller Alpenüberquerungen von Nord nach Süd. Da die Zentralalpen am Rhoneknie eine 90 Grag-Kurve machen, folgt die Route im Gegensatz zu den Ostalpen ständig dem felsigen Rückgrat des Alpenhauptkammes. Der lange Weg führt jedoch nicht nur durch grandiose Gebirgslandschaften mit verschiedenen Kulturen (Details siehe bei der Montblanc- und Monviso-Traverse), sondern auch zu der Erkenntnis, dass Abenteuer auch im zivilisierten Europa noch möglich sind. Ganz weit draußen bestimmt das Ziel und die Natur den Weg dieser hochalpinen Tour de France. 16 Jahre lang habe ich an der Route gearbeitet: neue Wege entdeckt, alte Trassen wieder gefunden, vieles versucht und so manchen Streckenabschnitt verworfen. Ich bin den Menschen und ihren Bergen in diesem Alpenabschnitt näher gekommen. Entstanden ist >> der Weg - die mulattiera <<.

Geschichtsträchtige Trassen verknüpfen die für Bergradler schönsten Übergänge im Wallis und am Mont Blanc zur höchst möglichen Route am Dach der Alpen, einsamen Saumpfade umkurven den Vanoise-Nationalpark, den Mountainbiker mit ihrem Gefährt nicht einmal betreten dürfen, alte Dynamite Trails führen spektakulär über den Mont Cenis nach Susa. Näher ran an die hohen Berge in den zentralen Westalpen kommen Mountainbiker nicht!

Wie die Fangarme eines riesigen Tintenfisches greifen die Ausläufer langgestreckter Bergkämme nach dem Boden des Piemont, dem Land am Fuß der Berge, um sich dann zur höchsten Erhebung des südlichen Alpenraumes aufzubäumen - dem Monviso. 3859 Meter hoch. Dazwischen Schluchten und Gräben, in denen reißende Bäche und Flüsse das Bergland entwässern. Dreieinhalb Kilometer Luftlinie darüber ragt das feine, blaue Horn des Cottischen Kaisers aus dem Dunst der Poebene. Die Reifen knirschen auf dem über 100 Jahre alten Belag der Militärstraßen der Alpinis, die aussichtsreich über die Kämme verlaufen, die aus den tiefen Tälern heraus die felsigen Gipfelhöhen erschließen. Das weiße Urgesteinsband der Maira/Stura-Kammstraße gehört zu den attraktivsten Höhenrouten der Bergradler in den Westalpen, die Abfahrt auf der uralten gta-Mulatierra vom Felsdurchschlupf des Passo di Rocca Branca durch zig Haarnadelkurven hinab ins Susatal lässt die Augen versierter Mountainbiker immer wieder aufleuchten. Besonders der zweite Streckenabschnitt in den Seealpen wird Liebhaber harter Trails aufhorchen lassen. Die geschichtsträchtigen Muliwege am Monte Matto, an der Punta Marguareis, am Monte Sacarello, am Monte Toraggio gehören zu den spektakulärsten Weganlagen der Alpen. Aus einer kalten und toten, doch irgendwie reizvollen Felsenwelt mit Seen inmitten splittriger Trümmerkare bremst man hinab zu den blumenreichsten Gärten, die von einer traditionsbewussten und streng gläubigen Bauernschaft geschützt werden. Dieser Reichtum spiegelt sich auch auf den Speisenkarten unserer ausgewählten Herbergen wider. Am letzten Tourentag folgt der Westalpencross dem Ligurischen Grenzkamm mit spektakulären Trails und Pisten, die nur wenige kennen, zum Nullpunkt der Alpen am Ligurischen Meer

Übernachtet wird in einfachen Gasthöfen (Posto Tappas) oder Hotels. Das Gepäck transportiert der Serac Joe-Bus zu jeder Unterkunft.

 

PROGRAMM     Martigny > Dolceacqua

SAMSTAG, 14.07.2012:

Anreise privat oder mit dem Serac Joe-Bus ab München-Hohenbrunn (Abfahrt gegen 9.00 Uhr) nach Martigny am Rhoneknie (Schweiz, Bahnhof, kostenlose Pkw-Abstellmöglichkeit für die Tourenwoche, Treffpunkt gegen 18.00 Uhr), Übernachtung, Abendessen und Einführung in Gasthof (Schweiz)

 

SONNTAG:

1. Etappe Via des Combins, der schönste Hauptkamm-Übergang der Westalpen - ab Martigny (499 m) im Schatten des Grand Combin (4343 m) und der Walliser Alpen durch das Val de Bagnes zum Mauvoisin-See im Gletscherkessel von Charmotane (2256 m) und auf einer alten Schmugglerroute über das Fenetre de Durand (2803 m) im Antlitz von Gran Paradiso und Grivola ins Valpelline nach Etroubles (1260 m). Übernachtung und Abendessen in Berggasthof (Italien), 2500 Hm bergauf, 1750 Hm bergab und 84 km, insgesamt etwa 45 min Schieben bergauf und etwa 20 min bergab

 

MONTAG:

2. Etappe Via du Mont Blanc, auf Schleichwegen zum Dach der Alpen - ab Etroubles (1260 m) über dem Boden des Val del Gran San Bernardo zum Forte Pian Putz (2127 m) und auf dem alten Paßweg der Mönche des Bernhards über den Col Fenetre (2698 m) ins Schweizer Val Ferret (1700 m), weiter auf der alten Schmugglerroute über den Grand Col Ferret (2537 m) im Rücken des Grand Combin ins italienische Val Ferret nach Lavachey (1642 m) unter der gewaltigen Mauer der Grand Jorasses, Übernachtung und Abendessen in urigem Berggasthof (Italien), 2300 Hm bergauf, 1900 Hm bergab und 43 km, insgesamt etwa 60 min Schieben bergauf und etwa 45 min bergab

 

DIENSTAG:

3. Etappe Großes Mont Blanc Kino - ab Lavachey (1642 m) über den Grande Balconata (2030 m) gegenüber des Monarchen nach Courmayeur (1226 m) und über La Thuile (1496 m) auf einer alten Militärstraße durch das zauberhafte Vallone auf den Col de Chavannes (2603 m) mit Mont Blanc-Panorama. Grandiose Querung über dem grünen Val Veny zum Col de la Seigne (2514 m) mit langer Trail-Abfahrt ins Tal am Gletscherbach, Übernachtung und Abendessen in einfachem Berggasthof im Gletscherdorf les Chapieux (1554 m, Frankreich), 2300 Hm bergauf, 2400 Hm bergab und 58 km, insgesamt etwa 30 min Schieben bergauf und etwa 10 min bergab

 

MITTWOCH:

4. Etappe Auf einsamen Wegen um den Col d’Iseran und die Vanois-Gletscherberge - ab les Chapieux (1554 m) über den Cormet de Roselend (1968 m) hoch über dem gleichnamigen Stausee auf herrlichen Wiesentrails über den Col du Coin (2409 m) zum Gormet d’Areches (2109 m) und am Beaufortin-Kamm hinab nach Moutiers (480 m, Frankreich) im Tal der Isere, Übernachtung und Abendessen in Hotel (Frankreich), 1600 Hm bergauf, 2650 Hm bergab und 62 km, insgesamt etwa 30 min Schieben bergauf und etwa 10 min bergab

 

DONNERSTAG:

5. Etappe Pisten zwischen Matten und Geröll unter den Eisdomen der Vanoise - ab Moutiers (480 m) aus der Maurienne durch ein einsames grünes Hochtal gerahmt von Felskegeln abseits des Val Thorens-Skizirkus über den Col des Encombres (2345 m) hinab nach Modane (1075 m) im Arctal und nachmittags unter dem Mont Thabor, Major der Grajischen Alpen, auf den legendären Trails nach Termignon (1292 m), Übernachtung und Abendessen in Hotel, 2300 Hm bergauf, 1500 Hm bergab und 85 km, keine längeren Schiebestrecken

 

FREITAG:

6. Etappe Trails im Land der Murmeltiere am Mont Cenis - ab Termignon (1292 m) auf alten, aussichtsreichen Dynamite Trails um die Festung Montfroid zum Col de Sollieres (2639 m), auf lieblichen Wiesenpfaden zum Lac du Montcenis (2110 m) und auf beinharten Granatenwegen über den Col Clappier (2477 m) nach Susa (501 m), Übernachtung, Abendessen in Hotel, 1800 Hm bergauf, 2600 Hm bergab und 53 km, insgesamt etwa 15 min Schieben bergauf und etwa 5 min bergab

 

SAMSTAG, 21.07.2012:

7. Etappe Die Assietta-Kammstraße - ab Susa (501 m) durch den Gran Bosco Serra di Orso zur Assietta-Kammstraße (2555 m) und auf der spektakulären Gran Serin-Dynamite-Trasse mit tollen Fernsichten über die Cima Ciantiplagna (2784 m) und durch das wilde Vallon Barbier zum Colle delle Finestre (2176 m), weiter bergab an den monströsen Fenestrelle-Sperrforts vorbei nach Perosa Argentina (608 m) am Chisone-Fluss un das Germanasca-Tal aufwärts nach Prali (1446 m) Abendessen und Übernachtung in Hotel, 3100 Hm bergauf, 2200 Hm bergab und 80 km, keine Schiebepassagen

 

SONNTAG:

8. Etappe In den Naturpark Queyras - ab Prali (1446 m) auf alten Bergwerkssträßchen zum Colle della Balma (2310 m) und weiter bergwärts zu den Tredici Laghi, wo noch zwei alte Alpini-Kanonen (2586 m) der legendären Baureihe 149 gen Frankreich schielen. Weiter auf in Schrofen befestigte Dynamite Trails über bunten Blumenwiesen und unter splittrigen Karen zum Colle Giulian (2451 m) und den Monviso bereits im Visier durch über 100 Haarnadelkurven hinab nach Villanova (1225 m) im Valle Pellice. Nach der Mittagspause im gta-Posto Tappa zur Jervis-Hütte im Kessel der Toten (1732 m) und über den Colle della Croce (2298 m) nach la Monta (1661 m, Frankreich), Abendessen und Übernachtung in gta-Posto Tappa, 2400 Hm bergauf, 2200 Hm bergab, 45 km – davon fast 15 Single Track-km, insgesamt etwa 60 min Schieben bergauf.

 

MONTAG:

9. Etappe Unter dem Nordgesicht des Cottischen Kaisers - ab la Monta (1661 m) auf einer von der Natur gezeichneten Straße zur Belvedere du Viso (2133 m), dann schiebend in bezaubernder Landschaft zum Lago Lesto, dann tragend über einen gewaltigen Steinhaufen zum Passo di Vallanta (2811 m) am Bauch des Cottischen Kaisers, dann atemberaubend im Revier der Steinböcke zum Passo di Losetta (2872 m), schließlich nur noch bremsend auf grandiosem Trail das blumige Vallone di Soustra hinaus zur Varaita-Bergstraße (2007 m). Auf Asphalt zum Col Agnel (2748 m), offroad über den Col de Chamoussiere (2884 m) zur Lac de la Blanc-Hütte (2499 m) und über den Col de la Noire (2956 m) ins Lange Tal (2550 m) mit Himalaya-Dimensionen, die viele unterschätzen. Ein Flugzeugwrack liegt am Weg, nach grandioser Trailabfahrt geht es über die eindrucksvolle, tiefstarrende Pont du Chatelet (1625 m) ins Bergdorf Fouillouse (1907 m, Frankreich), Abendessen und Übernachtung in gta-Posto Tappa, 2900 Hm bergauf, 2650 Hm bergab, 65 km – davon fast 30 Single Track-km, insgesamt etwa 180 min Schieben bergauf, kürzere und einfachere Variante mit 50 min Schieben möglich.

 

DIENSTAG:

10. Etappe Die Grenzpatrouille auf dem längsten Single Track der Alpen über 2000 Meter - ab Fouillouse (1907 m) über den Col du Vallonnet (2524 m) zu den splittrigen Felsfluchten des Monte Sautron mit der Mallemort-Festungsanlage (2508 m). Nach dem Gipfelsieg an der Batterie de Viraysse (2772 m) Trailfahrt in die gottverlassenen Plateautäler im Grenzgebiet mit den einzigartigen Seen von Orrenaye (2411 m) auf französischer und Roburent (2450 m) auf italienischer Seite. Anschließend über den Colle Scaletta (2614 m) auf grandiosen Dynamite Trails ins Valle Maira (904 m) und nach Vernetti (1223 m), Abendessen und Übernachtung im gta-Posto Tappa Trattoria Ceaglio, 2000 Hm bergauf, 2700 Hm bergab, 50 km – davon fast 35 Single Track-km, insgesamt etwa 30 min Schieben, kürzere Variante möglich.

 

MITTWOCH:

11. Etappe Die Maira/Stura-Kammstraße - ab Vernetti/Marmora (1223 m) im Rücken des Cottischen Kaisers auf ehemaliger Giro d’Italia – Route über den Colle dei Morti (2480 m) mit dem lebensgroßen Pantani-Denkmal und der Maira/Stura-Kammstraße zur Gardetta-Hütte (2335 m) des italienischen Alpenvereins. Nach der Pasta auf einem tollem Dynamite Trail durch die Scharte des Passo di Rocca Branca (2620 m) und durch zahllose Kehren auf der schmalen gta-Trasse zur Ponte delle Barricate (1410 m) im Valle Stura, anschließend auf alter Militärstraße über dem Talboden nach Sambuco (1135 m, Italien), ein traditionelles piemontesisches Bergdorf mit der ausgezeichneten Küche der Osteria della Pace überragt von den gewaltigen Felsflanken des Monte Nebius, Übernachtung und Abendessen in Gasthof, 1900 Hm bergauf, 2000 Hm bergab und 52 km, insgesamt etwa 15 min Schieben bergauf und etwa 15 min bergab.

 

DONNERSTAG:

12. Etappe Aus dem Stura-Tal in die Seealpen - ab Sambuco (1135 m) abseits nach Pratolungo (898 m) und die zahllosen Steinmänner zählend unter das höchstgelegene Kloster Europas – Santuario Sankt Anna di Vinadio. Weiter auf einer alten Mussolini-Piste über den Colle della Lombarda (2351 m) nach Isola 2000 (Frankreich). Nach der Mittagspause am Golfplatz auf alten Alpini-Schleichwegen durch die splittrige Kerbe der Bassa di Druos (2628 m) mit dem legendären Kanonenpflaster an den Laghi Valscura vorbei zu König Vittorio Emanuelle’s Jagdschloss im Herzen des Argentera-Naturparks in den italienischen Seealpen. An den betagten Terme di Valdieri vorbei lange Rollfahrt das Val Gesso abwärts nach Borgo S. Dalmazzo (650 m), Übernachtung und Abendessen in Hotel (Italien), 2200 Hm bergauf, 2700 Hm bergab und 77 km, insgesamt etwa 45 min Schieben bergauf und etwa 20 min bergab.

 

FREITAG:

13. Etappe Über die Seealpen nach Ligurien - ab Borgo S. Dalmazzo (650 m) zu früher Morgenstunde am Rand der Poebene nach Chiusa dei Pesio (575 m) und auf alten Alpiniwegen durch den Naturpark Alta Val Pesio über den Passo del Duca (1989 m) in das gewaltige Karstbecken Conca delle Carsene unter der wilden Bergspitze der Punta Marguareis – höchster Berg der Ligurischen Alpen. Weiter auf der gta-mulattiera über die Colla Piana (2219 m) zur Barbera-Hütte und auf der Trasse der Ligurischen Grenzkammstraße zum Monte Sacarello (2200 m). Über diesen berüchtigten Gewitterberg der Alta Via dei Monti Liguri folgend zum Monte Grai (1980 m) und mit Blick auf das Mittelmeer hinab zum Rifugio Allavena (1545 m), Übernachtung und Abendessen in Berghütte, die vom Serac Joe-Bus angefahren wird, 2500 Hm bergauf, 2400 Hm bergab und 95 km, insgesamt etwa 30 min Schieben bergauf und etwa 5 min bergab.

 

SAMSTAG:

14. Etappe Die Dynamite Trails an den Monti Pietravecchia und Toraggio zum Nullpunkt der Alpen - ab Allavena (1545 m) zum Passo Valletta (1918 m) und auf atemberaubenden Alpinisteigen am schroffen Grenzkamm entlang zur Gola-Hütte, weiter ständig das Mittelmeer im Visier auf der Ligurischen Grenzkammstraße nach Dolceacqua (51 m), 1000 Hm bergauf, 2550 Hm bergab und 50 km, insgesamt etwa 20 min Schieben bergauf und etwa 15 min bergab, anschließend je nach Wunsch per Bike oder Bus auf der Via Aurelia zum Bad im Ligurischen Meer nach Riva Ligure (0 m, 35 km entfernt), Übernachtung in Hotel, Abschlussabend in Pizzeria am Meer.

 

SONNTAG, 29.07.2012: 

Sehr früher Aufbruch und Transfer mit dem Serac Joe-Bus ab Riva Ligure über Turin nach Martigny (Ankunft gegen 12.00 Uhr), weitere Heimreise privat oder mit dem Serac Joe-Bus nach München-Hohenbrunn (Ankunft gegen 19.00 Uhr)

 

ANFORDERUNGEN

Voraussetzung für ein erfolgreiches Gelingen ist neben einer sehr guten Kondition vor allem Freude am und die richtige Einstellung zum Erlebnis „Hochgebirge der Alpen“, wozu auch die Bereitschaft gehört, das Bike über längere Streckenabschnitte zu schieben.

Ohne längere Schiebepassagen kommt man über das Hochgebirge der Westalpen abseits der geteerten Straßen nicht rüber! Ein fahrtechnisches Können ist erforderlich, sehr gute Grundausdauer - Richtlinie: 400 Hm in der Stunde auch über einen längeren Zeitraum hinweg.

 

LEISTUNGEN

Organisation, Führung und Betreuung, Begleitfahrzeug mit Gepäcktransport, Transfer von Riva Ligure zurück nach Martigny.

An- und Rückreise ab/bis München-Hohenbrunn oder Bregenz-Bahnhof gegen Aufpreis von 125.- Euro

 

TERMIN UND PREIS   bei mindestens 6 Teilnehmern

Sa 14.07. - So 29.07.2011             900.- Euro

 

HINWEISE

Die Kosten für die Übernachtungen und Verpflegung (je nach Bedarf etwa 60.- Euro pro Tag) müssen gesondert getragen werden. Serac Joe hat bei den Unterkünften Gruppentarife ausgehandelt, die wir direkt an Sie weitergeben. Die Gesamtkosten der Westalpenüberquerung vom Genfer See zum Mittelmeer mit Begleitfahrzeug, Gepäcktransport, Rücktransfer zum Startpunkt, 15 Übernachtungen, Verpflegung und 14 Fahretappen betragen etwa 1800.- Euro.

Objektive wie subjektive Gründe (z.B. Schlechtwetter, Materialschäden, Krankheit) können zu einer Abänderung der geplanten Tagesetappen führen.

 

AUSRÜSTUNG 

Jeder Teilnehmer erhält mit der Buchungsbestätigung eine AUSRÜSTUNGS-CHECK-LISTE.